Wie werde ich als Autor/Verlag ein fester Teil der Bücher-Community auf Social Media?

Bücher sind in den sozialen Medien nicht mehr wegzudenken. Vor allem auf Instagram und YouTube tummelt sich ein breites und vor allem aktives Publikum an Lesern und Buchbloggern. Doch wie wird man sichtbar? Wie generiert man mehr Follower, wie steigt man die Followerbindung und regt den Austausch an? Und was hat eigentlich der „perfekte Feed“ damit zu tun? Diese und andere Fragen werden gemeinsam mit den Teilnehmern von Tami Fischer bearbeitet und diskutiert.

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Satzautomation in der Praxis: Pepyrus von Ullstein

Seit einem Jahr produziert Ullstein in einem selbst entwickelten Satzsystem namens »Pepyrus« auf der Basis von HTML und PrintCSS unterschiedlichste Bücher. Zukünftig sollen Titel dadurch nicht nur günstiger produziert sondern auch formatneutral vorgehalten werden.

Neben dieser technologischen Neuerung sind die Veränderungen über die Herstellungsabteilung hinaus weitreichend, schließlich müssen Typografiestandards, Produktionsworkflows oder Korrekturprozesse insbesondere mit dem Lektorat zunächst neu ausgehandelt werden.

Wieso die Idee des automatisierten Satzes gerade für Publikumsverlage nahe liegend ist und wie sie das gesamte verlegerische Handeln beeinflussen kann – darüber diskutiert Nils Tiemann mit allen Interessierten am Beispiel der kürzlich erschienenen »Lloyd-Hopkins-Trilogie« von James Ellroy.

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Blockchain Technologie verstehen

Blockchain wird die Welt verändern – oder doch nicht? Bitcoin und Co. sind 2018 abgestürzt und seither aus dem Fokus der Medien. Doch es gibt so viele Blockchain-Start-Ups wie nie und 95% aller Fortune 100 Konzerne arbeiten an Blockchain-Innovationen. Irgendwas scheint also dran zu sein an diesen Klotzketten …

In dieser Session geht es um die Basics – wie funktioniert die Technik eigentlich? Was ist daran revolutionär? (Spoiler: fast nichts) Ist das in der Medienbranche relevant? Wie kann ich diese Welt verstehen und vielleicht sogar mitmachen? Ist das alles nur Hokuspokus? Join me!

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E-Books auf Instagram

Annika Ritter stellt vor, wie Holtzbrinck bei topkrimi und feelings E-Books auf Instagram integriert. Wie die Fotos geschossen und vorbereitet werden. Welche Learnings man sich dabei angeeignet hat.

Anschließend soll mit den Sessionteilnehmern diskutiert werden, wie E-Books auf Instagram (besser) dargestellt werden können. Welche Alternativen gibt es zur Präsentation von E-Readern, die in der Regel nicht allzu fotogen sind? Was kann man stattdessen tun?

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Werkstattbericht Content Blockchain

Das Content Blockchain Projekt entwickelt offene Standards und Open Source Software zur Nutzung dezentraler Blockchain-Technologie in der Medienbranche.

Es handelt sich bei dem initial von Google geförderten Projekt um eine interdisziplinäre Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die dreifache Herausforderung zu meistern: Eine Lösung für die Verwaltung und den Handel von digitalen Inhalten zu entwickeln, die in technischer, juristischer und wirtschaftlicher Hinsicht praxistauglich ist.

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Kategorisierung von E-Books durch Maschinenlernen

Schon seit vielen Jahren werden Maschinenlernverfahren zur Kategorisierung von Texten eingesetzt, man denke etwa an Spamfilter im E-Mail-Bereich. Funktioniert so etwas auch mit längeren Texten, z. B. ganzen Büchern, und wenn ja: wie gut sind die Ergebnisse, die sich erzielen lassen? Kann man E-Books automatisch auf VLB-Warengruppen abbilden?

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Bau Dir Deinen Internet-Märchenonkel: Praxisworkshop Facebook Chatbot für E-Books

Diese Praxis-Session besteht aus zwei Teilen. Ziele sind zum einen Inspiration für neue Formen des Storytelling zu bieten und zum anderen in der Gruppe verschiedene Ansätze und Szenarien zu erarbeiten.

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Neue Geschäftsmodelle, alte Autorenverträge: geht das?

Viele Verlage stehen vor der Unsicherheit, welche ihrer Titel sie in neue Geschäftsmodelle einbringen können, denn die Frage ‚Welche Rechte habe ich, welche Rechte brauche ich?‘ lässt sich oft nicht ohne weiteres und für eine Vielzahl von Verträgen beantworten. Die Session soll die rechtlichen Grundlagen und eine strategische Herangehensweise an dieses Problem aufzeigen und die tatsächliche, rechtliche Umsetzung neuer Modelle ermöglichen.

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